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Willkommen in Völklingen

Liebe Bürgerinnen und Bürger aus Völklingen,

der Ortsverband der Partei DIE LINKE präsentiert Ihnen eine neue verbesserte Internetseite. Sie finden hier alle wichtigen Informationen über Personen und Aktivitäten unserer Partei. Sie werden nicht nur über unsere Stadt, sondern auch über die Landesebene informiert. Beachten Sie auch bitte die Links zu anderen, für Sie vielleicht wichtigen Bereichen. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben oder Mitglied werden wollen, setzen Sie sich bitte mit einem entsprechenden Vorstandsmitglied unseres Ortsverbandes in Verbindung oder kommen Sie ganz unverbindlich zu einer unserer Sitzungen, die wir alle 4 Wochen durchführen.

Die aktuellen finanzpolitischen Erschütterungen zeigen, das wir in Deutschland eine andere politische Kraft brauchen, deren Ziele sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Unterstützen Sie deshalb DIE LINKE und helfen Sie mit, im Saarland einen politischen Wechsel zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Recktenwald

Vorsitzende

 

Prof. Dr. Heinz Bierbaum: OB-Wahlkampf mit unlauteren Mitteln

Die Ankündigung der Stadtwerke Völklingen, wonach der Baustop der Fischzuchtanlage aufgehoben sei, bezeichnet der parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion im saarländischen Landtag, Prof. Dr. Heinz Bierbaum, als Wahlkampf mit unlauteren Mitteln. Wenn ein paar Tage vor der Oberbürgermeisterwahl in Völklingen, bei der es auch um die Verantwortung des derzeitigen Amtsinhabers Klaus Lorig für die Fischzuchtanlage gehe, angekündigt werde, der Bau der Anlage gehe weiter, dann sage das nichts über die Finanzierung und über den wirtschaftlichen Erfolg des Projektes. Prof. Dr. Heinz Bierbaum: „Die Fischzuchtanlage droht zu einem Millionengrab zu werden, für das die Völklinger Bürgerinnen und Bürger bezahlen müssen. Es ist kein Zufall, dass in Völklingen die Hauseigentümer und Mieter besonders hohe Nebenkosten für die Energieversorgung, für Abfall und Abwasser bezahlen müssen.“ Bierbaum fordert den Völklinger Verwaltungschef Klaus Lorig auf, vor der Oberbürgermeisterwahl die Karten auf den Tisch zu legen.

 

Freitag 3. September 2010 - Wahlkampfkundgebung Völklingen mit Astrid Schramm und Oskar Lafontaine

Völklingen, Adolph-Kolping-Platz, 18 Uhr.

 

Briefwahl und Wahltaxi

Wenn Sie am 5. September 2010 aus irgendwelchen Gründen nicht selber wählen gehen können, aber gern wählen wollen, unterstützen wir Sie. Nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl.  Es geht ganz einfach: Rufen Sie uns an.

Die Telefonnummer lautet für : 

Völklingen   0 68 98 – 809546

Lauterbach und Ludweiler 06898 - 40311

Wir helfen Ihnen bei der Briefwahl gern weiter.

Wissen Sie nicht, wie Sie am 5. September 2010 zum Wahlbüro kommen sollen?

Am Wahltag bieten wir Ihnen den kostenlosen Service eines Wahltaxis an.
Es geht ganz einfach: Rufen Sie uns an.

 

Die Telefonnummer lautet für :

Völklingen   0 68 98 – 809546

Lauterbach und Ludweiler 06898 - 40311

 

Linke fordern ein Ende der Lorischen Kaffeefahrtspolitik!

Der kommisarische Fraktionsvorsitzende Klaus Degen bezeichnet es als unerträglichen Zustand, dass Oberbürgermeister Klaus Lorig und sein Bürgermeister Wolfgang Binz wie auf einer Kaffeefahrt den Bürgern von Völklingen die heile Welt von oben herab versprechen, aber die Folgen ihres handelns und bauens als untragbare Schulden für die Stadt Völklngen bis zum letzten verschweigen. Die jetzt zum dritten mal einberufene Stadtratssitzung zur Bürgschaft, diesesmal für die insolvente GSW, zeige deutlich die Unseriösität der Verwaltungsspitze und ihrer Planer und wird nicht die letzte sein.
Lorig arbeite mit seinen Traumschlössern mittlerweile daran, dass die Stadt nochmals 50 Millionen Euro Schulden zu tragen habe. Dies kann nicht mehr hingenommen werden, so Degen. Die Nötigung der Stadtratsmitglieder hier im handstreich wieder für Millionen seiner Fehlpoltik zu bürgen, sei mittlerweile unerträglich geworden.
Lorig stände es besser an seinem Schreibtisch zu arbeiten als zu versuchen mit der ganzen Stadt "per Du" zu sein.

 

Linke: Scherschel führt Bürger vor!

Als unerträglichen Zustand bezeichnet es der kommisarische Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Stadtrat und Mitglied des Holding Aufsichtsrates Klaus Degen, dass man von Seiten des ehemaligen Aufsichtsrats- und Statdratsvorsitzendem Scherschel hier als "Respektlos" bezeichnet wird. Respekt ist kein Geburtsrecht mehr und die Arbeit der Vorgänger sei noch nicht zu erkennen.
Scherschel solle, so Degen, doch einmal öffentlich erklären aus welchem Jahr der letzte Wirtschaftsbericht der Stadtwerke den jetzigen Aufsichtsratsmitgliedern vorgelegt werden soll, er müsse ihn ja schließlich noch kennen. Desweiteren solle er auch einmal die Zahlen benennen, was die Geschäftsführerebene und die Leasinsingverträge der Stadt für Kosten darstellen.
Wenn die Aufsichtsräte diesbezüglich auf einem aktuellen Stand sind, dann könne man über weitere Konzepte zur Rettung der Stadtwerke reden. Ein erster Ansatz sei es gewesen zumindest die Aufsichtsratsgehälter der Stadtwerke zu reduzieren.
So lange Scherschel hier weiterhin den Saubermann spielt und in unerträglicher Weise, dem doch auf "Fairplay" bedachten Lorig, Wahlkampfunterstützung gibt, sei er besser dran sich seinem, auch durch die Aufsichtsratsgehälter Stadtwerke versüßten, Ruhestand zu widmen.
Völklingen habe am 5. September die Chance zu einer tranzparenten Politik oder weiterhin zu einer Politik der Halbwahrheiten und Spekulationen.
 

 

Linke fordern Qualitätsstandarts in städtischen Einrichtungen!

Wie Oberbürgermeister Lorig bei seinem Besuch der Schloßparkschule feststellte seien die Räume der Nachmittagsbetreuung bald fertig und wohl ein sehr anschauliches Vorzeigeprojekt mit "hochwertiger" Ausstattung. Doch was ist mit den Inhalten?
Diese Frage stellen der kommissarische Fraktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion der LINKEN Klaus Degen und Stefan Kreth stellvertretender Ortsvorsteher und Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Ortsrat.
Degen sieht die Bundesinitiative zum Ausbau der Krippenplätze als längst überfällige Notwendigkeit, erkennt aber bisher in Völklingen nur entstehende Bauwerke, die der inhaltlichen Konzeption bedürfen. Hierzu fordert Degen, eine klare Richtlinie zur Einführung von pädagogischen Konzepten in den städtischen und mitfinanzierten pädagogischen Einrichtungen. Diese bedürfen einer gemeinsamen Grundlage zur jeweiligen Situation der einzelnen Einrichtungen. Es sei schön wenn Kinder in "hochwertigen" Gebäuden untergebracht seien, es bedarf aber und dies sei wieder mal nicht vorhanden, eines klaren Qualitätsstandard in den pädagogischen Einrichtungen der Stadt. Diese verhelfen nicht nur den Eltern zu einer objektiven Sicht der Betreuung ihres Kindes, sondern erleichtern den Erzieher-Innen ihre tägliche Arbeit. Beidseitig ist dies ein Instrument welches eine qualitativ hochwertige Förderung unserer Kinder ermöglicht und mit dem sich die Stadt inhaltlich schmücken kann.
Kreth, selbst Erzieher fügt an, dass es mittlerweile eine Entwicklung gibt, die ein stellen weise erdrückendes Qualitätsmanagment hervorbringt und den Preis habe, dass mehr die Dokumentation der Kinder im Vordergrund stehe, als die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen. Ein pädagogisches Konzept hingegen zielt direkt auf die Arbeit mit dem Kind und dessen Förderung ab. Am Beispiel des städtischen Kindergartens Ensheim sei dies in beeindruckender Weise zu sehen, dort seien wegen des vorhandenen pädagogischen Konzeptes immer schon LeiterInnen aus dem Sar-Lor-Lux-Raum zur Information angereist.
Was bringen Völklingen also diese ganzen "hochwertigen" Gebäude, was sind die Inhalte? Gute und wertvolle pädagogische Arbeit lebt von Inhalten und nicht von "hochwertigen" Gebäuden!
Der schiefe Turm von Pisa läßt grüßen!

 

LINKE: Licht aus für kostenloses Frühstück?

Die Möglichkeit zur Einführung eines „ kostenlosen Frühstücks“ in den städtischen Kindergärten ließ der stellvertretende Ortsvorsteher Stefan Kreth in einer Anfrage an den Oberbürgermeister überprüfen. Hintergrund ist hierbei der durch Sozialverbände immer wieder angesprochene Aspekt der zunehmenden Fehlernährung und deren Folgen bei Kindern.  Nachdem die Verwaltung sich der Sache annahm, wurde Kreth in einem Antwortschreiben des Oberbürgermeisters mitgeteilt, dass es sich hierbei um eine finanzielle Belastung der Stadt von ca. 44.000 € pro Jahr handele, die durch die Haushaltslage aber nicht tragbar sei, da es eine freiwillige Leistung wäre.

Kreth sieht aber doch Möglichkeiten ein kostenloses Frühstück  zu finanzieren. Hierbei sollte die Stadt zum einen wie schon in anderen Kommunen üblich die Straßen-beleuchtung später an und früher ausschalten,  den Fuhrpark der Verwaltung wie in anderen Kommunen in einen Dienstwagen Pool umwandeln, weiterführend auch die Dienstwagenpauschale reduzieren. Die eingesparten Gelder könnten dann zur Finanzierung des kostenlosen gesunden Frühstückes eingesetzt werden.

Bezüglich der Dienstwagen der Verwaltung richtete Kreth ebenfalls schon eine Anfrage an die Stadtverwaltung, bekam aber zur Antwort, dass diese Anfrage nicht bearbeitet wird.

Dahingehend werden diese Anfragen  jetzt als Anträge von den linken im Stadtrat gestellt. Der kommisarische Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Stadtrat  Klaus Degen, bezeichnet die Antworten als Sinnbild der Lorischen Politik. Gelder für Sportplätze und Zäune sind vorhanden, aber geht es um nachhaltige Ansätze, wird gespart.

 

LINKE: Sündenbock Verkehrsbetriebe!

Die Aussagen des Krisenmanagers Peter Schade bezüglich der Verkehrsbetriebe der Völklinger Stadtwerke bezeichnet der kommisarische Fraktionsvorsitzende Klaus Degen(LINKE), Mitglied der Stadtwerke Holding pm Aufsichtsrat als pure Wahlkampf-unterstützung für den Aufsichtsratsvorsitzenden Lorig (CDU) und politisches Reine-waschen für Geschäftsführer Jochen Dahm (CDU). Das man jetzt über Millionen redet, die jährlich von den Verkehrsbetrieben als Minus eingefahren wurden, zeigt nicht nur das fehlende Controlling auf sondern auch die Überforderung der Geschäftsführung.

Seit Jahren wurden die Defizite der Stadtwerke bei den Verkehrsbetrieben einge-schoben, dies sollte Schade dann auch benennen,  kolabiert sei das Ganze erst im Zeitraum der kerngeschäftsfremden Unternehmungen Albrecht und Fischzucht. Das dies von Schade anscheinend nicht gesehen wird ist entweder Absicht oder Unkenntnis. Die Verkehrsbetriebe der Stadtwerke haben unter anderem auch das Parkhotel Albrecht zu tragen, so Degen. Schade solle bei seinem Krisenmanagment nach Saarlouis schauen, dort gibt es in schwarzen Zahlen fahrende Verkehrsbetriebe. Diesen Blick hätten die Geschäftsführer der letzten Jahre schon tun sollen, wollten dies aber wohl nicht, da man einen Sündenbock bénötigte, auf dem man die selbstverschuldeten Defizite abladen konnte.

Bei einem Versuch, Gelder über den Verkauf der Verkehrsbetriebe der Stadtwerke an die beiden Mitanteilsnehmer zu bekommen, werden Schade, Dahm und Lorig auf massiven Wiederstand in den Gremien stoßen.

Das bei den Stadtwerken schon immer anders gerechnet wurde zeigen die über Jahre angewachsenen Defizite. Ein Krisenmanagment hätte schon viel früher eingeführt werden müssen, so Degen, da beide Geschäftsführer als Volljuristen mit einer Funktion als Betriebswirtschaftler sind und waren in der Geschäftsführung klar überfordert. Politische Postenhökerei hat ihren Preis!

 

Astrid Schramm einstimmig nominiert

 

Am Sonntag den 20.Juni 2010 wurde die aus Köllerbach stammende Astrid Schramm einstimmig bei einer Enthaltung in der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Völklingen als Oberbürgermeisterkandidatin der Linken bestätigt. Die Wahl musste wegen eines Formfehler wiederholt werden, der vor zwei Wochen bei der ersten Nominierungsveranstaltung aufgetreten ist.
Schramm hat nach ihrer Wahl bedauert, dass es innerhalb der Völklinger Linken zu Mißverständnisse gekommen sei und dass sie „mit allen Mitgliedern noch das persönliche Gespräch suchen wird.“ Sie sei auf eine breite Unterstützung angewiesen. Die wurde ihr auch prompt zugesagt. Auch die anwesenden Gäste aus dem Landes- und Kreisvorstand der Linken, sagten Wahlkampfunterstützung zu. Saar-Parteichef Rolf Linsler räumte ein, dass die Partei nur begrenzte Mittel für diesen Wahlkampf zur Verfügung stellen könne. Schramm kündigte an, alle zehn Völklinger Stadtteile zu besuchen, um mit den Einwohnern persönlich in Kontakt zu kommen.

 

Im Zweifel für den Fisch?

 

LINKE Chef Degen fordert brutalstmögliche Aufklärung

„Brutalstmögliche Aufklärung“ rund um die Meeresfischzucht fordert der Vorsitzende der
LINKEN Fraktion im Völklinger Stadtrat Klaus Degen. Degen war schon immer davon überzeugt, dass Meeresfischzucht keine Aufgabe der öffentlichen Hand sein darf, dass aber nicht einmal Gutachten über deren Wirtschaftlichkeit erstellt wurde, übertreffe seine schlimmsten Befürchtungen. Damit erkläre sich auch, warum weder Stadtverwaltung noch Stadtwerke dem Antrag der LINKEN Stadtfraktion nachgekommen sei, die Wirtschaftlichkeitsberechnung offen zu legen. „Stattdessen sind die Meeresfischanlagenbefürworter unbequemen Fragen immer ausgewichen oder haben Nebelkerzen in Form einer Meeresfischzuchtprofessur geworfen“, sagte der LINKEN-Chef.

Degen zweifelt auch die Aussagen von Oberbürgermeister Klaus Lorig (CDU) und
Stadtwerke-Geschäftsführer Jochen Dahm an, wonach sich in Kürze Investoren finden würden.
Dies könne, so Degen, nur mit immensen Verlusten für Stadtwerke einhergehen, was einer Pleite gleich komme. Der Dumme sei in jedem Falle die Kunden der Stadtwerke und deren Beschäftigten.

Degen kündigte an, sich im Laufe der Woche mit einem Bürgerbrief an alle Völklinger Haushalte zu wenden und über die Situation bei Meeresfischzucht, Stadtwerke-Holding und Stadtverwaltung zu informieren, da sich Lorig und Dahm weigern, das von ihnen zu verantwortende „Fisch-Desaster“ einzugestehen.

 

Am Freitag 12. März 2010 eröffnete die Bundestagsabgeordnete Ivonne Ploetz ihr Bürgerbüro in Völklingen.

 

Verfassungsbeschwerde wegen der Meeresfischzucht Völklingen abgewiesen.

 

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